Über mich

Geboren 1995 in Thun. Meine Lehrzeit als Konstrukteur beim Solarzulieferer Meyer Burger in Thun zeigte mir, wie wichtig die Kombination aus moderner Energiegewinnung, Technologiefortschritt und regional verankerter Wirtschaft ist. Während meines Militärdienstes als Sanitäter, konnte ich ein Praktikum als Pfleger im Invalidenheim Solina in Spiez absolvieren. Auf eindrückliche Art und Weise lernte ich dort tagtäglich Mitglieder unserer Gesellschaft kennen, welche auf Solidarität angewiesen sind, und erkannte die Wichtigkeit von Invaliden- und Altersheimen. Geprägt von dieser Erfahrung beschloss ich, Ingenieur auf Mikro- und Medizintechnik zu studieren. In den Semesterferien arbeitete ich jeweils auf Baustellen in der Umgebung, als Zimmermann, Metallbauer oder Sanitärinstallateur.

Nach Abschluss meines Studium arbeitete in der Automatisierungsindustrie und sah dadurch viele Produktionsstätte. Die Digitaliserung ist eine grosse Chance, die Produktion von Produkten wieder verstärkt in der Schweiz durchzuführen. Die Schattenseiten dürfen jedoch keinesfalls vernachlässigt werden und müssen durch Umschulungsangebote abgefedert werden.

In der Coronakrise half ich während der ersten und zweiten Welle in der Ambulanzstation Yverdon, der Intensivstation Visp und der Notfallstation des Universitätsspitals Basel mit. Diese waren prägende Ereignisse und festigten meine Überzeugung, dass ein starkes Gesundheitswesen mit guten Arbeitsbedinungen ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist.

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